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„Für die UNIQA Privatversicherung sind Sie ein UNIQAT!“

Credits: AdobeStock, von Pavlo Glazkov

– Peter Humer,
Vorstand Kunde & Markt AT

In einem Gesundheitssystem, dem es an Ärzt:innen und Pflegepersonal mangelt und in dem die verbleibenden Fachkräfte immer weniger Zeit für Sie haben, werden Sie als gesetzlich Versicherte:r schnell ein:e Patient:in unter vielen. Platz für Individualität bleibt da kaum. Private Krankenversicherungen setzen genau hier an: Diese sehen Sie ganzheitlich (holistisch) in Ihrer Einzigartigkeit (Unikat) und verschaffen Ihnen mit ihren vielfältigen Versicherungsprodukten (Tarifen) eine maßgeschneiderte gesundheitliche Vorsorge und Versorgung – in welchem Umfang, das bestimmen Sie!

Wenn Sie eine private Krankenversicherung bei UNIQA abschließen, sind weitere Gesundheitsservices mitinbegriffen; oder Sie können diese extra als Zusatzprodukt buchen. Ein Beispiel ist der persönliche VitalPlan, der unter anderem folgende Gesundheitsservices umfasst:

Ihr persönlicher VitalCheck:

Alle zwei Jahre können Sie im Rahmen des UNIQA VitalChecks Vorsorgeuntersuchungen, die über die staatlichen hinausgehen, durchführen lassen, um Ihre Gesundheit zu prüfen und etwaige Risiken frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. UNIQA Partner bieten alle wichtigen Untersuchungen unter einem Dach – das spart Ihnen Zeit und Wege. Dazu gehören unter anderem die folgenden Untersuchungen, die bei einer Sozialversicherung (Kassenpatient:in) nur bei Beschwerden abgedeckt sind:

• Blutcheck, inkl. wichtiger Vorsorgeparameter wie Chol. Trigl. HbA1C,
• Ergometrie (Ruhe- und Belastungs-EKG),
• Lungenfunktionstest
• Ultraschall von Oberbauch, Galle (Gallensteine), Nieren (Nierensteine), Herz und Halsschlagader

Ihr persönlicher VitalCoach:

Rund 100 ausgebildete Gesundheitsprofis beraten Sie in ganz Österreich zu Ernährung, Bewegung und mentaler Fitness. Gemeinsam mit den VitalCoaches erstellen Sie sich einen passgenauen Aktivitätenplan, sodass der innere Schweinehund, der gerne mal einen Strich durch die Rechnung macht, wenn es um Veränderungen des Lifestyles geht, keine Chance mehr hat. Achtung Aktionsangebot:
Bei Abschluss einer UNIQA Sonderklasse-Versicherung erhalten Sie noch bis Jahresende drei Trainingseinheiten mit Ihrem VitalCoach als Willkommensgeschenk (Ausnahme: Sonderklasse nach Unfall).
Für eine besondere Gesundheitsversorgung sorgt der Versicherungsbaustein Akut-Versorgt von UNIQA. Er bietet Ihnen eine ambulante akute Erstversorgung auch am Abend oder am Wochenende an – und damit genau dann, wenn öffentliche Ambulanzen überlaufen und Hausärzt:innen geschlossen haben. Sie sind damit unabhängiger von den Öffnungszeiten üblicher Versorger:innen. Eine erste medizinische Abklärung kann per Videotelefonie und/oder bei einem UNIQA Akut-Versorgt Partner erfolgen.

Das haben Sie davon!

Österreich mangelt es schon heute an Ärzt:innen. Laut einer aktuellen Simulation¹ müsse wegen der vorherrschenden Altersstruktur bis zum Jahr 2030 außerdem mit einem Rückgang an Ärzt:innen um 5,5 Prozent gerechnet werden. Ein Ausgleich sei in frühestens 15 Jahren möglich. Wie Sie als Patient:innen Ihre zuverlässige gesundheitliche Versorgung heute selbst in die Hand nehmen können, lesen Sie hier.

¹ https://bit.ly/3BQmz1Zhttps://bit.ly/3BQmz1Z

Was bringt Ihnen eine private Zusatzversicherung?

Schon seit Jahren macht die Art Ihrer Krankenversicherung einen Unterschied im Wartezimmer. Wer die 130 bis 550 Euro für eine Magnetresonanztomographie (MRT) aus eigener Tasche zahlen konnte, sparte sich laut einer Studie des Vereins für Konsumenteninformation
(VKI)² bereits im Jahr 2016 beispielsweise neun bis 86 Tage Wartezeit gegenüber Kassenpatient:innen.
Und gewartet wird längst nicht nur auf diagnostische Verfahren wie MRT, sondern auch auf die anschließende Behandlung. Wenn schon der Blick zurück und auf den Status quo Besorgnis weckt, tut es der Blick nach vorne erst recht: Der eingangs genannten Simulation zufolge werde sich der Mangel an Ärzt:innen bei den Kassenärzt:innen künftig besonders bemerkbar machen, insbesondere in den Bereichen Augenheilkunde, Frauenheilkunde, Innere Medizin und Urologie.

² https://bit.ly/3UPJhQOhttps://bit.ly/3UPJhQO

Die sinkenden Zahlen unter den Kassenärzt:innen sorgen jedoch nicht nur dafür, dass Sie mehr Zeit im Wartezimmer verbringen. Sie verkürzen auch Ihren Besuch im Behandlungszimmer. Zeit bleibt dann oft nur noch für das Nötigste: die Grundvorsorge und -versorgung. Wer mehr will, der/die kann zwar auch als Kassenpatient:in die Praxis von Wahlärzt:innen aufsuchen, muss aber auch die dort frei festgelegten Honorare aus eigener Tasche zahlen – selbst wenn die Ärztekammer abweichende Honorare empfiehlt. Die Krankenkasse erstattet dann nach Vorlage der Rechnung meist einen Teil der Kosten. Wichtig ist dennoch: Klären Sie unbedingt vor Behandlungsbeginn die Kosten mit den Ärzt:innen und die Kostenerstattung mit den Krankenversicherungsträgern ab – denn die Selbstbehalte in Praxen von Wahlärzt:innen sind vergleichsweise hoch. Mit einer privaten Zusatzversicherung bleiben diese Kosten hingegen niedrig und vor allem kalkulierbar.

Das folgende Beispiel zeigt Ihnen, welchen Unterschied eine private Kranken(zusatz)versicherung machen kann:

Patrick H. ist Vater einer Tochter und sein Hobby das Wandern. Vor einigen Monaten bekam er jedoch Schmerzen, die ihm die Ausübung seitdem unmöglich machen. Bei seiner:m Kassenärzt:in wartete er fünf Wochen auf einen Termin zur Abklärung der Schmerzen. Beim ihm wurde schließlich eine chronische Hüfterkrankung diagnostiziert. Das nächstgelegene geeignete öffentliche Spital setzte Patrick H. auf den OP-Plan – allerdings mit vier Monaten Wartezeit. Als es endlich so weit war, kam Patrick H. im Mehrbettzimmer unter, wo seine Tochter ihn nur zu fixen Besuchszeiten sehen konnte. Wäre Patrick H. privat krankenversichert, sähe sein kürzerer Weg zur Heilung dagegen so aus: Ein:e Wahlärzt:in hätte ihm die Hüfterkrankung zeitnah diagnostiziert. Die Operation hätte ein:e Spezialist:in, seiner Wahl, ebenso rasch übernommen. Schon in der darauffolgenden Woche wäre der Vater im Privatspital operiert worden und seine Tochter hätte ihn unabhängig von Besuchszeiten im Einbettzimmer besuchen können.

GESETZLICHE VS. PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG:
DIE UNTERSCHIEDE AUF EINEN BLICK

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